Typ-2-Diabetes entwickelt sich schleichend über Jahre und wird meistens im mittleren bis höheren Erwachsenenalter diagnostiziert – häufig zufällig im Rahmen von Routineuntersuchungen. Eine adäquate glykämische Kontrolle ist sehr wichtig, um akuten Komplikationen und langfristigen Folgeerkrankungen vorzubeugen. Werden die individuellen Zielwerte mit oralen Antidiabetika und/oder GLP-1-Rezeptoragonisten nicht erreicht, sollte eine Insulinbehandlung eingeleitet werden. Oft ist zunächst Basalinsulin ausreichend, dazu werden heutzutage meistens langwirksame Insulinanaloga verwendet.
Dir könnte auch gefallen
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Fallbeispiel
Diskoider Lupus erythematodes bei einer 38-Jährigen
- Hand- und Fingerverletzungen
Bleibende funktionelle Einschränkungen vermeiden
- Vom Antidiabetikum zur eigenständigen kardiorenalen Therapieklasse
Die Inkretin-Revolution in der Kardiologie
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Neue Leitlinie ordnet Evidenzlage topischer und systemischer Therapien ein
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen