Typ-2-Diabetes entwickelt sich schleichend über Jahre und wird meistens im mittleren bis höheren Erwachsenenalter diagnostiziert – häufig zufällig im Rahmen von Routineuntersuchungen. Eine adäquate glykämische Kontrolle ist sehr wichtig, um akuten Komplikationen und langfristigen Folgeerkrankungen vorzubeugen. Werden die individuellen Zielwerte mit oralen Antidiabetika und/oder GLP-1-Rezeptoragonisten nicht erreicht, sollte eine Insulinbehandlung eingeleitet werden. Oft ist zunächst Basalinsulin ausreichend, dazu werden heutzutage meistens langwirksame Insulinanaloga verwendet.
Dir könnte auch gefallen
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie
Neue Therapieoptionen bei ATTRv-PN
- Typ-1-Diabetes: neuer krankheitsmodifizierender Therapieansatz
Verlust der β-Zellfunktion verlangsamen und Krankheitsverlauf ausbremsen
- Leberkrebs
Künstliche Intelligenz in der Präzisionsonkologie – Chancen und Herausforderungen
- Akute nicht-spezifische Rückenschmerzen
Biopsychosoziales Konzept implementieren
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Neuropathische Schmerzen
Evidenzbasierte Neuromodulation auf Basis klinischer Studien und Real World Daten
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom