Leidet ein Patient unter einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA), prädisponiert ihn das für eine ganze Reihe von Komorbiditäten, von kardiovaskulären über renale bis hin zu pulmonalen und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Doch auch für eine umgekehrte Wirkung gibt es immer mehr Evidenz. Wissenschaftler aus Irland haben die Beziehungen zwischen OSA und Komorbidität untersucht und dabei eine Fokus gelegt auf Komorbiditäten, die Hinweise auf eine bidirektionale Beziehung zeigen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
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