Leidet ein Patient unter einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA), prädisponiert ihn das für eine ganze Reihe von Komorbiditäten, von kardiovaskulären über renale bis hin zu pulmonalen und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Doch auch für eine umgekehrte Wirkung gibt es immer mehr Evidenz. Wissenschaftler aus Irland haben die Beziehungen zwischen OSA und Komorbidität untersucht und dabei eine Fokus gelegt auf Komorbiditäten, die Hinweise auf eine bidirektionale Beziehung zeigen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Krankheitsmodifizierende Therapien der ATTR-CM
TTR-Stabilisatoren, Gen-Silencing und Genschere: wo stehen wir?
- Sponsored Content: Cannabidiol (Epidyolex®)
Evidenzbasierte Ergänzung bei Lennox-Gastaut-Syndrom
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- HER2+ früher Brustkrebs
DESTINY‑Breast11 – neoadjuvantes T‑DXd ohne Anthrazykline
- Lavendel-Aromatherapie
Die Angst vorm Zahnarzt nehmen
- Digitale Dermatologie: innovative Projektbeispiele
KI und eHealth-Tools in der HS-Versorgung
- Mantelzelllymphom
Rezidiv nach BTK‑Inhibition – Prognosefaktoren und Therapieoptionen
- Demenzrisiko bei Typ-2-Diabetes