In etwa 90 Prozent der PsA-Fälle tauchen die Gelenkbeschwerden erst nach den Hautmanifestationen auf. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht hervor, dass eine verzögerte PsA-Diagnose prognostisch ungünstige Implikationen haben kann. Kürzlich publizierte Konsensusempfehlungen schlagen daher vor, dass Patienten mit Plaque-Psoriasis ein- bis zweimal jährlich auf Gelenkbefall gescreent werden sollten. Verschiedene Screeningmethoden lassen sich kombinieren.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kasuistik
Chronische eosinophile Pneumonie bei RA
- Kasuistik: sekundärer Pseudohypoaldosteronismus
Schwere Elektrolytstörungen und unspezifische Symptome bei einem Säugling
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie
Endometriumkarzinom
- Psoriasis-Arthritis
Ältere Patienten mit Gefahr für Tachyarrhythmien
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin als add-on zur RAS-Blockade
- Kasuistik: Mukoviszidose im Erwachsenenalter
Rezidivierende Pneumonien als Ausdruck einer CF
- Long-Covid-/Fatigue-Sprechstunde