In etwa 90 Prozent der PsA-Fälle tauchen die Gelenkbeschwerden erst nach den Hautmanifestationen auf. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht hervor, dass eine verzögerte PsA-Diagnose prognostisch ungünstige Implikationen haben kann. Kürzlich publizierte Konsensusempfehlungen schlagen daher vor, dass Patienten mit Plaque-Psoriasis ein- bis zweimal jährlich auf Gelenkbefall gescreent werden sollten. Verschiedene Screeningmethoden lassen sich kombinieren.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sarkoidose
Neue Optionen von JAKi bis mTOR
- Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom
Präzisionsimmuntherapie und lokale Behandlung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatazysten
- Multimodale Parkinson-Therapie
Positive Effekte einer musikbasierten Intervention
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Schizophrenie im Erstmanifestationsstadium
Welches Antipsychotikum bei medikamentennaiven Patienten?
- Diarrhö bei Kindern