In etwa 90 Prozent der PsA-Fälle tauchen die Gelenkbeschwerden erst nach den Hautmanifestationen auf. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht hervor, dass eine verzögerte PsA-Diagnose prognostisch ungünstige Implikationen haben kann. Kürzlich publizierte Konsensusempfehlungen schlagen daher vor, dass Patienten mit Plaque-Psoriasis ein- bis zweimal jährlich auf Gelenkbefall gescreent werden sollten. Verschiedene Screeningmethoden lassen sich kombinieren.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Seltene Genodermatosen: von der Diagnose zur Behandlung
Morbus Darier alias Keratosis follicularis – Update 2026
- Multiresistente Erreger in der Wundtherapie
Feind im Mikrobiom?
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Morbus Osgood-Schlatter
Klinisches Erscheinungsbild, Diagnose und Behandlung
- Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis
Was ist am gefährlichsten für die RA?
- Antisense-Oligonukleotid bei schwerer Hypertriglyceridämie
Verringerte Inzidenz akuter Pankreatitis
- Asthma-Therapie im Wandel
Von SABA zum halbjährlichen Biologikum
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie