In der im JAMA Dermatology 2025 veröffentlichten US-amerikanischen Kohortenstudie verringerte sich bei Patienten, die eine Nicotinamid-Supplementation erhalten hatten, das Risiko für nicht-melanozytären Hautkrebs (NMSC) – insbesondere wenn die Supplementierung nach einer ersten NMSC-Erkrankung erfolgte. Für Plattenepithelkarzinome fiel die Risikoreduktion deutlich höher aus als für Basalzellkarzinome.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Krebsübergreifend
Assistenzärzte auf vier Pfoten – Therapiehunde im klinischen Einsatz
- Adipositas: über die Hälfte der Betroffenen hat eine Fettleber
Vom Screening bis zur multimodalen Intervention mit GLP-1-RA oder Resmetirom
- Innovative orale Optionen bei Psoriasis: Icotrokinra und Zasocitinib
Erstklassige Immunmodulation mit Convenience vereint – bisherige Datenlage ist überzeugend
- Präklinische Studie zu Ginkgo-biloba-Spezialextrakt
Welche Rolle spielen Proanthocyanidine?
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS