Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universitätskliniken Lausanne und Zürich hat in einer grossangelegten retrospektiven Studie verschiedene diagnostische Methoden verglichen. In Übereinstimmung mit früheren empirischen Befunden lautet das Fazit der Studie, dass bei Verdacht auf eine Onychomykose die molekularen Methoden der konventionellen Pilzdiagnostik überlegen sind.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Neue Zulassungen, aktuelle Studiendaten und ADC-Entwicklung
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate in der gynäkologischen Onkologie
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Bauchaorta-Aneurysmen in der Primärversorgung
Risikostratifiziertes Screening und Prophylaxe
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Patienten mit Beinschwellungen