Genetische Prädisposition, eine beeinträchtigte epidermale Barriere mit verändertem Mikrobiom sowie fehlgeleitete Immunreaktionen mit einer Typ-2-Entzündung stehen im Zusammenhang mit dem Auftreten und der Aktivität der atopischen Dermatitis. Verschiedene Provokationsfaktoren durch Umwelteinflüsse triggern das Krankheitsgeschehen.
Autoren
- Univ. Prof. Dr. med. Paul-Gunther Sator, M.Sc
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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