Die Myelofibrose ist eine entzündungsgetriebene Systemerkrankung, in der Zytokine, Fibrose und klonale Evolution untrennbar ineinandergreifen. Neue Daten zeigen, dass die Kontrolle der Entzündung den Krankheitsverlauf entscheidend beeinflusst. Moderne Therapien, die JAK Signalwege, Hepcidin Regulation und inflammatorische Netzwerke gleichzeitig modulieren, markieren einen echten Paradigmenwechsel.
Autoren
- Dr. oec. Odile Schwarz-Herion
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Zeckensaison: Gefahr durch Frühsommer-Meningoenzephalitis
FSME-Impfung für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren empfohlen
- Wundbehandlung
Chirurgische Wundkomplikationen
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Hepatitis-B-Prophylaxe
Impfschutz für Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt – ein Update
- Sponsored Content: Lokal fortgeschrittenes oder metastasiertes Urothelkarzinom
Avelumab-Erhaltungstherapie: neue Daten vom ASCO GU 2026
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS