Bei neu diagnostiziertem Typ-2-Diabetes kann das Risiko für diabetische Komplikationen und Tod um viele Jahre verzögert werden durch eine bestmögliche glykämische Kontrolle. Dass der Blutzuckerspiegel im frühen Verlauf der Erkrankung einen viel grösseren Einfluss auf die zukünftige Prognose hat als bisher angenommen, geht aus einer kürzlich publizierten Sekundäranalyse hervor. Ausserdem wird in aktuellen Behandlungsrichtlinien darauf hingewiesen, dass Patienten von einem frühen Einsatz von SGLT-2-Hemmern und GLP-1-Rezeptoragonisten vielfach profitieren können.
Dir könnte auch gefallen
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D
SGLT2i, Metformin oder beides?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend