Schlafstörungen gehören zu den häufigsten nicht-motorischen Parkinsonsymptomen. Die gezielte Behandlung von Schlafstörungen ist ein wichtiger Bestandteil der Parkinson-Therapie und kann die Lebensqualität erheblich verbessern. Eine Studie mit Opicapon zeigte eine klinisch signifikante Verbesserung der Schlafqualität sowie eine deutliche Reduktion der OFF-Zeit.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
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