Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) ist 2025 weniger denn je ein einzelnes Krankheitsbild – sie ist ein Dach über vielen Phänotypen mit unterschiedlichen Auslösern, Pathomechanismen und therapeutischen Antworten. Die gute Nachricht: Die Präzisionsmedizin macht aus dieser Heterogenität eine Chance. Neue Studien – von SUMMIT (Tirzepatid) über moderne SGLT2-Analysen bis hin zu KI-gestützter Phänotypisierung – verlagern den Fokus von «one size fits all» hin zu Zielgruppen wie der Adipositas-HFpEF, der AF-assoziierten HFpEF, reno-metabolischen Profilen oder seltenen Infiltraten.
Autoren
- Tanja Schliebe
Publikation
- CARDIOVASC
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