Psychedelika und angrenzende Wirkstoffklassen wie Entaktogene und Dissoziativa bewegen sich zwischen Ritual, Freizeitkultur und klinischer Anwendung, meist in unterschiedlichen Phasen der Erforschung. Sie werden in verschiedensten Formen, Dosen und Kontexten genutzt, um unterschiedliche Wirkungen zu erzielen. Eine nüchterne Einordnung ihrer Mechanismen, Wirksamkeit, Risiken und der Rahmenbedingungen verantwortbarer Behandlung kann den Weg für neue evidenzbasierte Therapieformen bereiten.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- Migräne
Fremanezumab bei komorbider Migräne und Depression
- Fallbeispiel
Moyamoya-Erkrankung bei einer 23-jährigen Patientin
- Dapagliflozin bei T2D und Herzinsuffizienz
Epikardiales Fett bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und HF reduziert
- Ein Knotenpunkt biologischer Alterung
Mitochondriale Dysfunktion und Energiestoffwechsel
- Health Literacy
Förderung der Gesundheitskompetenz: von der abstrakten zur konkreten Ebene
- Pharmakologische Therapie