Zu den Berufsgruppen mit einem hohen Risiko für die Entwicklung eines Berufsekzems zählen Tätigkeiten mit erhöhter Feuchtarbeit und/oder Allergenbelastung. Zunächst treten typischerweise irritative Handekzeme auf, die Wegbereiter für allergische Ekzeme sein können. Bei begründetem Verdacht auf eine Berufsdermatose sollte eine Meldung an die zuständige Unfallversicherung erfolgen. Die Abteilung Arbeitsmedizin der Suva führt Vorsorgemassnahmen durch und ist auch für die Eignungsbeurteilung von Arbeitnehmenden zuständig.
Autoren
- Dr. med. Nicola Sizmann
- Dr. med. Hanspeter Rast
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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