Was Neuroenhancement wirklich verbessert – und was nur subjektiv besser wirkt. Wer besonders häufig zu kognitiv leistungssteigernden Substanzen greift. Zwischen Ritalin, Modafinil und Kaffee verschwimmt die Grenze zwischen Therapie und Optimierung. Der Beitrag ordnet Prävalenzen, Motivationen und Risiken ein, erklärt Wirkmechanismen der wichtigsten Substanzklassen und zeigt, weshalb der Nutzen oft überschätzt wird, mit praktischen Hinweisen für die ärztliche Aufklärung im Alltag.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Patienten mit Beinschwellungen
TVT und weitere häufige DD bei peripheren Ödemen
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Zervixkarzinom
HPV-Prävention, Screening-Innovation und Sentinel-Lymphknoten-Biopsie
- Polypharmazie: Nutzung von eHealth-Tools in der Schweiz
Befragungsstudie in der Primärversorgung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft