Gegen Helicobacter pylori, ein gramnegatives Bakterium, das die Magenschleimhaut besiedelt, gibt es keine Impfstrategien. Die Eradikation beruht auf einer antimikrobiellen Therapie, um die Übertragung zu verringern, die Heilung der Schleimhaut zu fördern und das Risiko für Magenkrebs zu senken. Eine persistierende Helicobacter-pylori-Infektion nach fehlgeschlagener Eradikation stellt nach wie vor eine grosse klinische Herausforderung dar, insbesondere angesichts zunehmender Antibiotikaresistenzen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Interhirn-Synchronität
Zwei Gehirne, ein Gedanke
- Atopische Dermatitis bei Kindern und Erwachsenen
Topisch anwendbare «Small Molecules»: Januskinasen oder PDE-4 als Target?
- Dermatomyositis
Glukokortikoide über mehr als ein Jahr
- Sponsored Content: Hypertrophe Kardiomyopathie
Warum immer noch viele HCM-Patient:innen übersehen werden
- Sponsored Content: Eslicarbazepinacetat (Zebinix®)
Neue Daten zu zwei Sicherheitsaspekten: psychiatrische Nebenwirkungen und Schwangerschaft
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Diabetische Polyneuropathie
Klinik, Diagnostik und Therapie der DSPN
- Sponsored Content: Impfprävention gegen Chikungunya