Angststörungen gehören weltweit zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen. Es gibt Hinweise dafür, dass sowohl die Amygdala als auch der dorsomediale Kortex an der Pathophysiologie beteiligt sind. Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) bilden nach wie vor den Eckpfeiler der pharmakologischen Behandlung von Angststörungen, doch ihre neurobiologischen Mechanismen sind noch nicht vollständig geklärt. Eine internationale Forschergruppe untersuchte nun die frühen neuronalen Effekte von Escitalopram auf die Hirnaktivierung und -konnektivität.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
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