Das Endometriumkarzinom ist weltweit die sechshäufigste Krebserkrankung der Frau und weist gerade bei den Langzeitergebnissen eine schlechte Prognose auf. Die mediane Gesamtüberlebenszeit liegt bei weniger als drei Jahren. Gerade für Patientinnen mit primärem fortgeschrittenem oder rezidivierendem Endometriumkarzinom ist ein effektives Therapiemanagement indiziert. Nun schüren Studienergebnisse für eine neue Kombinationsbehandlung Hoffnung.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kasuistik: sekundärer Pseudohypoaldosteronismus
Schwere Elektrolytstörungen und unspezifische Symptome bei einem Säugling
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie
Endometriumkarzinom
- Psoriasis-Arthritis
Ältere Patienten mit Gefahr für Tachyarrhythmien
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin als add-on zur RAS-Blockade
- Kasuistik: Mukoviszidose im Erwachsenenalter
Rezidivierende Pneumonien als Ausdruck einer CF
- Long-Covid-/Fatigue-Sprechstunde
Innovativer Ansatz: Neuroplastizität und Predictive Processing
- T-Zell-Lymphome