Chronische Urtikaria führt oft zu einem hohen Leidensdruck, aber neue Therapieoptionen sind im Anmarsch – seit Veröffentlichung der aktuellen S3-Leitlinie hat sich viel getan. Mit Dupilumab erhielt ein weiteres Biologikum eine FDA-/EMA-Zulassung bei CSU, allerdings nur für Omalizumab-naive Patienten. Remibrutinib, ein «Small Molecule», hat in den USA die Zulassungshürden ebenfalls überwunden und zu den Biologika Barzolvolimab und Briquilimab liegen neue Daten vor. Um die passende «First-line»-Systemtherapie zu wählen, gewinnt das Gesamt-IgE als prädiktiver Biomarker an Bedeutung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatalipom
- Akute Lungenembolie: neue AHA/ACC-Leitlinie
Praxisrelevante Empfehlungen für risikostratifizierte Triage
- Warum Lipoprotein(a) das grösste therapeutische Vakuum der Kardiologie ist
Lp(a): Der unterschätzte Risikofaktor vor dem Wendepunkt
- Moderne Systemtherapeutika bei Hidradenitis suppurativa
Immunologische Fehlregulation im Visier etlicher Biologika und «Small molecules»
- Perimenopausale Depression, PMDS und Tokophobie
Psychosomatik und mentale Gesundheit in der Gynäkologie
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Polyzystisches Ovarsyndrom 2025/2026