Chronische Urtikaria führt oft zu einem hohen Leidensdruck, aber neue Therapieoptionen sind im Anmarsch – seit Veröffentlichung der aktuellen S3-Leitlinie hat sich viel getan. Mit Dupilumab erhielt ein weiteres Biologikum eine FDA-/EMA-Zulassung bei CSU, allerdings nur für Omalizumab-naive Patienten. Remibrutinib, ein «Small Molecule», hat in den USA die Zulassungshürden ebenfalls überwunden und zu den Biologika Barzolvolimab und Briquilimab liegen neue Daten vor. Um die passende «First-line»-Systemtherapie zu wählen, gewinnt das Gesamt-IgE als prädiktiver Biomarker an Bedeutung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Prä-Akklimatisation auf dem Mount Everest
Ausloten der physiologischen Grenzen
- Viloxazin bei ADHS
Eine nicht-stimulierende Option – aber mit geringer Evidenz
- Präklinische Studie zu Phytotherapeutikum
Wirkstoffkombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl modifizierte fäkale Mikrobiota
- Kasuistik
Rituximab wirksam gegen IgG4-RD-Kolitis eingesetzt
- Sarkoidose
Neue Optionen von JAKi bis mTOR
- Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom
Präzisionsimmuntherapie und lokale Behandlung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatazysten
- Multimodale Parkinson-Therapie