Der Standardtherapieansatz für ein rezidiviertes oder refraktäres (RR) klassisches Hodgkin-Lymphom (HL) nach Versagen der Erstlinienbehandlung ist eine Zweitlinientherapie mit dem Ziel einer vollständigen Remission (CR), gefolgt von einer Konsolidierung mit Hochdosistherapie und autologer hämatopoetischer Zelltransplantation (HDT/AHCT). Forscher untersuchten, ob auf eine Transplantation unter bestimmten Voraussetzungen zukünftig verzichtet werden kann.
Autoren
- Birke Dikken
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Zelluläre und systemische Eisenhomöostase
«Steady State» – ein fein tariertes Gleichgewicht
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D