PPAR-Agonisten als Zweitlinientherapie erwiesen sich bei der primär biliären Cholangitis (PBC) nicht nur in klinischen Studien, sondern auch im Real-World-Setting als wirksam, wie aktuelle Forschungsbefunde zeigen. Bei der primär sklerosierenden Cholangitis (PSC) verbesserte Norucholsäure (NCA) relevante Laborwerte und zeigte leberschützende Effekte. Bezüglich Autoimmunhepatitis (AIH) wurde in einer aktuellen Analyse bewertet, wie Mycophenolat mofetil im Vergleich zu Azathioprin, jeweils in Kombination mit Prednisolon, abschneidet.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Psychische Gesundheit unter GLP1-RA
Vorteile für Semaglutid und Liraglutid
- Bronchiolitis obliterans
Auch ohne Popcorn ausser Form
- Fallbeispiel
Guillain-Barré-Syndrom mit fulminantem Verlauf
- Verdacht auf Neuroborreliose?
Nachweis borrelienspezifischer Liquorparameter bringt Gewissheit
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio