Lymphome sind für 3,8% aller Krebsneudiagnosen verantwortlich. Gemäss der aktuellen WHO Klassifikation existieren über 75 verschiedene Lymphomentitäten, welche unterschiedlich behandelt werden. In der Therapie des diffusen grosszelligen B-Zell Lymphoms (DLBCL), des peripheren T-Zell Lymphoms und des klassischen Hodgkin Lymphoms hat sich über die letzten Jahre einiges getan.
Autoren
- Prof. Dr. med. Christoph Renner
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie