Wenn Asthma-Patienten über einen längeren Zeitraum und in hoher Dosierung ein inhalatives Kortikosteroid (ICS) anwenden, auch die zusätzliche Kombination mit einem lang wirksamen β2-Agonisten (LABA) nicht wie erwünscht anschlägt und sie selbst unter additivem Einsatz eines kurz wirksamen β2-Agonisten (SABA) noch immer unzureichend kontrolliert sind, dann nähern wir uns therapeutisch dem Ende jenes Stufenschemas, das die GINA-Leitlinie zur Behandlung des Asthma bronchiale vorgibt. Als nächster Schritt kann dann über eine Antikörper-Therapie nachgedacht werden. Doch welches Biologikum passt für welche Patienten?
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus