In einer populationsbasierten US-amerikanischen Studie war jeder sechste erwachsene Teilnehmer von Dysphagie betroffen. Davon wendete die überwiegende Mehrheit bestimmte Techniken an, um mit den Schluckstörungen im Alltag klarzukommen. Jedoch lediglich die Hälfte der Betroffenen suchte aufgrund der dysphagischen Symptome medizinische Hilfe auf. Aus den Studiendaten geht nicht hervor, ob dadurch behandelbare Ätiologien verpasst worden sind, aber es wird deutlich, dass das Ursachenspektrum breit ist.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Multiple Sklerose
Körperliche und psychosoziale Fatiguebeeinträchtigen die HRQoL am stärksten
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Hyperhidrose: kühlen Kopf bewahren
Wichtige Therapieoptionen im Überblick
- Sjögren-Syndrom im frühen Alter
Kinder entwickeln oft Lymphome
- Seltene Genodermatosen: von der Diagnose zur Behandlung
Morbus Darier alias Keratosis follicularis – Update 2026
- Multiresistente Erreger in der Wundtherapie
Feind im Mikrobiom?
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Morbus Osgood-Schlatter