Bei selektionierten Patientengruppen mit Vorhofflimmern kann eine Ablation zu einer Symptom- und/oder Prognoseverbesserung führen. Um Komplikationen zu vermeiden, sollte die Antikoagulation vor, während und nach der Ablation kriteriengeleitet erfolgen. Es herrscht Konsens darüber, dass eine periprozedurale orale Antikoagulation (OAK) in der Regel unabhängig vom thromboembolischen Risiko empfehlenswert ist. Hingegen wird die längerfristige Fortführung der OAK kontrovers diskutiert. Die 2025 veröffentlichte ALONE-AF-Studie hat hierzu neue Evidenz hervorgebracht.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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