Die Inzidenz infektiöser Erkrankungen, welche ursprünglich vorwiegend in subtropischen und tropischen Gegenden vorkamen, verändert sich aufgrund von Bedingungen, welche die Vermehrung von Mikroorganismen begünstigen, mit einem Trend zu einer geografischen Ausweitung der Fälle. Faktoren, welche hierfür eine wichtige Rolle spielen, sind der Klimawandel und zunehmende Reise- oder Migrationsbewegungen. Während gegen Dengue auch in der Schweiz eine Impfung offiziell zugelassen ist, ist dies bei Zika und Chikungunya bisher nicht der Fall1.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Cholangiokarzinom
Moderne molekulare Diagnostik und zielgerichtete Therapieoptionen
- Therapieresistente Depression
Esketamin-Nasenspray als Monotherapie? Neues bei therapieresistenter Depression
- Analyse von SNVCS-Daten aus dem Zeitraum 2005–2022
FSME-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz
- Tuberkulose
Diabetes bei TB-Patienten früh und effizient erkennen
- Trichophyton indotineae
Terbinafin-resistente Dermatophytosen nehmen in Mitteleuropa zu
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Krankheitsmodifizierende Therapien der ATTR-CM
TTR-Stabilisatoren, Gen-Silencing und Genschere: wo stehen wir?
- Sponsored Content: Cannabidiol (Epidyolex®)