Wer schlecht schläft, fühlt sich tagsüber müde und abgeschlagen. Leichte Schlafprobleme kennt wohl jeder Mensch. Doch Betroffene mit manifesten Schlafstörungen leiden unter eine Vielzahl an Problemen. Häufig sind Schlafstörungen auch Symptom einer anderen Erkrankung, die nicht selten mit Anomalien der Hirnsubstanz assoziiert ist. Aktuelle Erkenntnisse wurden im Rahmen der Neurologie-Jahrestagung diskutiert.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin als add-on zur RAS-Blockade
- Kasuistik: Mukoviszidose im Erwachsenenalter
Rezidivierende Pneumonien als Ausdruck einer CF
- Long-Covid-/Fatigue-Sprechstunde
Innovativer Ansatz: Neuroplastizität und Predictive Processing
- T-Zell-Lymphome
Diagnostische Herausforderungen und neue therapeutische Optionen
- Interhirn-Synchronität
Zwei Gehirne, ein Gedanke
- Atopische Dermatitis bei Kindern und Erwachsenen
Topisch anwendbare «Small Molecules»: Januskinasen oder PDE-4 als Target?
- Dermatomyositis
Glukokortikoide über mehr als ein Jahr
- Sponsored Content: Hypertrophe Kardiomyopathie