Die Prognose der Leichtketten-Amyloidose (AL), einer Plasmazelldyskrasie, wird weitgehend durch das Vorhandensein einer kardialen Beteiligung bestimmt. Die konventionelle Stadieneinteilung erfolgt anhand von kardialen Biomarkern und der Differenz der freien Leichtketten. Eine neue Studie versuchte nun, die Rolle echokardiografischer Parameter als Prognosemarker bei AL-Amyloidose zu bewerten und ihren Nutzen im Vergleich zum konventionellen Staging zu untersuchen.
Dir könnte auch gefallen
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Migräne
Fremanezumab bei komorbider Migräne und Depression
- Fallbeispiel
Moyamoya-Erkrankung bei einer 23-jährigen Patientin
- Respiratorische Infekte: virale Bronchitis oder bakterielle Pneumonie?
Alte Gretchenfrage im Lichte aktueller Erkenntnisse
- Dapagliflozin bei T2D und Herzinsuffizienz