Schlafstörungen gehören bei einem Grossteil der älteren Bevölkerung zum Alltag. Dabei sind eine veränderte Schlafarchitektur sowie ein geringeres Schlafbedürfnis natürlich. Ab wann sollte daher von einer Insomnie gesprochen werden? Und wie kann den Betroffenen jenseits der Selbstmedikation wirksam geholfen werden?
Autoren
- PD Dr. med. Katrin Rauen, FEBN
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus