Schlafstörungen gehören bei einem Grossteil der älteren Bevölkerung zum Alltag. Dabei sind eine veränderte Schlafarchitektur sowie ein geringeres Schlafbedürfnis natürlich. Ab wann sollte daher von einer Insomnie gesprochen werden? Und wie kann den Betroffenen jenseits der Selbstmedikation wirksam geholfen werden?
Autoren
- PD Dr. med. Katrin Rauen, FEBN
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen
Was wird wann bei wem getestet?
- Seborrhoische Dermatitis bei Erwachsenen
Symptomlast nicht unterschätzen
- SGLT2-Inhibitoren
Klare, einfache Sprache verbessert die Patientensicherheit
- Mittelschwere bis schwere atopische Dermatitis
Etablierte und neuartige Biologika – Therapielandschaft ist in Bewegung
- CKD früh erkennen und Dialyse vermeiden
Diabetiker und Hypertoniker regelmässig screenen und moderne Therapien nutzen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Leistenhoden
- Fallserie