Bei hypertrophen Kardiomyopathien kommt es zu einer Herzmuskelverdickung ohne begleitende Dilatation. In 70% der Fälle liegt eine Obstruktion des linksventrikulären Ausflusstraktes vor, man spricht dann von einer hypertroph-obstruktiven Kardiomyopathie (HOCM). Seit vergangenem Jahr steht für die HOCM erstmals eine medikamentöse Therapieoption zur Verfügung, die zielgerichtet an der Pathophysiologie ansetzt.
Publikation
- CARDIOVASC
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Krebsübergreifend
Assistenzärzte auf vier Pfoten – Therapiehunde im klinischen Einsatz
- Adipositas: über die Hälfte der Betroffenen hat eine Fettleber
Vom Screening bis zur multimodalen Intervention mit GLP-1-RA oder Resmetirom
- Innovative orale Optionen bei Psoriasis: Icotrokinra und Zasocitinib
Erstklassige Immunmodulation mit Convenience vereint – bisherige Datenlage ist überzeugend
- Präklinische Studie zu Ginkgo-biloba-Spezialextrakt
Welche Rolle spielen Proanthocyanidine?
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Interstitielle Lungenerkrankungen