Durch die Zulassung von anti-TNF- und anti-IL-17-Antikörpertherapien für mittelschwere bis schwere Verläufe der Hidradenitis suppurativa haben sich die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten dieser belastenden und potenziell mutilierenden Erkrankung des terminalen Haartalgdrüsenapparats in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Darüber hinaus befindet sich ein vielversprechendes Arsenal an immunmodulatorischen Medikamenten in der Pipeline, darunter sind neben Interleukin-Antikörpern und JAK-i, auch Nanobodies, BTK- und SYK-Inhibitoren.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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