Durch die Zulassung von anti-TNF- und anti-IL-17-Antikörpertherapien für mittelschwere bis schwere Verläufe der Hidradenitis suppurativa haben sich die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten dieser belastenden und potenziell mutilierenden Erkrankung des terminalen Haartalgdrüsenapparats in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Darüber hinaus befindet sich ein vielversprechendes Arsenal an immunmodulatorischen Medikamenten in der Pipeline, darunter sind neben Interleukin-Antikörpern und JAK-i, auch Nanobodies, BTK- und SYK-Inhibitoren.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?