In einer der diesjährigen Ausgaben des American Journal of Kidney Diseases, dem offiziellen Publikationsorgan der National Kidney Foundation, ist ein Artikel zu Störungen des Magnesiumstoffwechsels erschienen. Unter anderem wird dabei auf die Pathogenese, Diagnostik und Behandlung von Hypomagnesiämie eingegangen. Eine Hypomagnesiämie kann primär durch kongenitale Genmutationen verursacht werden oder sekundär als Folge anderer Grunderkrankungen auftreten.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken
Professionelle Unterstützung anbieten
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Atherosklerotische Koronarplaques bei Hochrisikopatienten
Wer profitiert von einer präventiven PCI?
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?