In einer der diesjährigen Ausgaben des American Journal of Kidney Diseases, dem offiziellen Publikationsorgan der National Kidney Foundation, ist ein Artikel zu Störungen des Magnesiumstoffwechsels erschienen. Unter anderem wird dabei auf die Pathogenese, Diagnostik und Behandlung von Hypomagnesiämie eingegangen. Eine Hypomagnesiämie kann primär durch kongenitale Genmutationen verursacht werden oder sekundär als Folge anderer Grunderkrankungen auftreten.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische Entzündung als Treiber der Alterung
Immunoseneszenz und Inflammaging
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen
Phytotherapie bei Angststörungen
- Kasuistik: Schluckauf nach Ketoazidose
Vernebeltes Lidocain bringt Linderung
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie