Insulinresistenz, Dyslipidämie, Bewegungsmangel, Entzündungen und Hypertonie werden zu den häufigsten Risikofaktoren für Sarkopenie gezählt. Einhergehend mit einem Verlust an Muskelmasse und -funktion ist das Risiko für Stürze, Frakturen und Gebrechlichkeit erhöht. Um einer rasch fortschreitenden Zustandsverschlechterung etwas entgegenzusetzen, sind Lebensstilmassnahmen entscheidend. Multimodale Trainingsprogramme können nicht nur die Muskelkraft verbessern, sondern auch das Sturzrisiko verringern.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
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