Bei steatotischen Lebererkrankungen, die nicht mit Alkoholkonsum assoziiert sind, spricht man heutzutage von der metabolisch bedingten steatotischen Lebererkrankung (MASLD) bzw. von einer metabolisch Dysfunktions-assoziierten Steatohepatitis (MASH). Zur Diagnosestellung erübrigt sich mittlerweile eine Leberbiopsie, was im Praxisalltag eine grosse Vereinfachung ist. Die Behandlung fusst zwar nach wie vor auf Lebensstilmodifikation, aber mit Semaglutid und Resmetirom gibt es zwei neue Hoffnungsträger aus dem Bereich der Pharmakotherapien und auch Magenbypass und Schlauchmagenoperation sind evidenzbasierte Interventionen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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