Obwohl das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) in erster Linie für seine hohe Krankheitslast bei Säuglingen und Kleinkindern bekannt ist, wird es zunehmend als wichtige Ursache für schwere Atemwegserkrankungen bei Erwachsenen und Personen mit Komorbiditäten anerkannt. In den letzten Jahren wurde auch sein Einfluss auf immungeschwächte Patienten, insbesondere auf Empfänger von hämatopoetischen Stammzelltransplantaten (HSCT) und Organtransplantaten (SOT), erkannt.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends