Bekanntlich erhöht Typ-2-Diabetes das Risiko für Erkrankungen des Herzkreislaufsystems. In den 2025 aufdatierten ADA-Guidelines werden konkrete Screeningmassnahmen hinsichtlich Herzinsuffizienz, koronarer Herzkrankheit und pAVK vorgeschlagen. Heutzutage stehen einzelne Wirksubstanzen aus der Gruppe der SGLT-2-i und der GLP-1-RA zur Verfügung, die bei bestimmten Subpopulationen von Patienten erwiesenermassen kardioprotektive Effekte aufweisen und durch kombinierte Anwendung additive Wirkungen erzielen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- IBDmatters – Synergieeffekte bei IBD-Pathways
Wie Kombinationstherapien zu besseren Behandlungsergebnissen führen
- Chronische Schmerzen
Nano-ECS-Modulator Adezunap verbessert Therapieerfolg
- Psoriasis und PsA
Biologika, orales Peptid und trivalenter Nanobody – aktuelle Ergebnisse und Trends
- Krebserkrankungen in Europa: Fakten und Analysen
Neuer Health Policy Report erschienen
- Magen-Darm-Beschwerden
PPI-Verordnung unter die Lupe nehmen
- Sponsored Content: Welche krankheitsverändernden Effekte zeigt Dupilumab in der atopischen Dermatitis?
Von der Symptomlinderung zur Disease Modification
- Wundmanagement: klinische Diagnostik
Infektionsrisiko abschätzen – vom ABCDE zum TILI-Score
- Studienreport