In Leitlinien wird heutzutage ein personalisiertes, multimodales Behandlungskonzept propagiert. Neben der Verordnung einer medikamentösen Therapie, die auf den COPD-Schweregrad abgestimmt ist, gibt es zahlreiche weitere Faktoren, um akuten Exazerbationen und damit assoziierten Morbiditäts- und Mortalitätsrisiken gegenzusteuern. Dies ist Gegenstand zahlreicher Studien, in welchen Barrieren für ein optimales «Disease Management» identifiziert und Strategien aufgezeigt werden, um den Status quo zu verbessern.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Krankheitsmodifizierende Therapien der ATTR-CM
TTR-Stabilisatoren, Gen-Silencing und Genschere: wo stehen wir?
- Sponsored Content: Cannabidiol (Epidyolex®)
Evidenzbasierte Ergänzung bei Lennox-Gastaut-Syndrom
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- HER2+ früher Brustkrebs
DESTINY‑Breast11 – neoadjuvantes T‑DXd ohne Anthrazykline
- Lavendel-Aromatherapie
Die Angst vorm Zahnarzt nehmen
- Digitale Dermatologie: innovative Projektbeispiele
KI und eHealth-Tools in der HS-Versorgung
- Mantelzelllymphom
Rezidiv nach BTK‑Inhibition – Prognosefaktoren und Therapieoptionen
- Demenzrisiko bei Typ-2-Diabetes