In Leitlinien wird heutzutage ein personalisiertes, multimodales Behandlungskonzept propagiert. Neben der Verordnung einer medikamentösen Therapie, die auf den COPD-Schweregrad abgestimmt ist, gibt es zahlreiche weitere Faktoren, um akuten Exazerbationen und damit assoziierten Morbiditäts- und Mortalitätsrisiken gegenzusteuern. Dies ist Gegenstand zahlreicher Studien, in welchen Barrieren für ein optimales «Disease Management» identifiziert und Strategien aufgezeigt werden, um den Status quo zu verbessern.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Zelluläre und systemische Eisenhomöostase
«Steady State» – ein fein tariertes Gleichgewicht
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D