Mittlerweile sind zur systemischen Behandlung der atopischen Dermatitis (AD) in der Schweiz neben konventionellen Immunsuppressiva auch mehrere monoklonale Antikörper (Biologika) und Januskinase-Inhibitoren (JAK-i) zugelassen. Das vorrangige Ziel der Registerstudie TREATswitzerland besteht darin, die Anwendung, Wirksamkeit und Sicherheit aktuell verfügbarer Therapieoptionen im Real-Life-Setting landesweit zu evaluieren.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ozanimod bei schubförmig Multipler Sklerose
Zeichen verbesserter Verträglichkeit bei längerer Behandlung
- Wenn sich Basaliome als «difficult-to-treat» erweisen
Mit innovativen Therapiestrategien zum Ziel
- Reizdarmsyndrom
RDS oder Endometriose?
- Typ-2-Diabetes: Sarkopenie und «Frailty»
Wie lässt sich der Abbau der Skelettmuskulatur aufhalten?
- Cholangiokarzinom
Moderne molekulare Diagnostik und zielgerichtete Therapieoptionen
- Therapieresistente Depression
Esketamin-Nasenspray als Monotherapie? Neues bei therapieresistenter Depression
- Analyse von SNVCS-Daten aus dem Zeitraum 2005–2022
FSME-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz
- Epilepsie