Das Diabetes-Präventionsprogramm (DPP) bleibt der Goldstandard, wenn es um die Verhinderung des Fortschreitens von Prädiabetes zu Typ-2-Diabetes geht. Die tatsächliche Akzeptanz des Programms bleibt jedoch nach wie vor unakzeptabel gering – trotz nachgewiesener Wirksamkeit. Amerikanische Forscher untersuchten, ob ein vollautomatisiertes DPP-Programm auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) Ergebnisse liefern kann, die mit denen eines traditionellen, von Menschen geleiteten Programms vergleichbar sind.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Von der Diagnostik zur personalisierten Therapie
Nuklearmedizinische Bildgebung bei Parkinson
- Psoriasis in schwierigen Lokalisationen: Nagelpsoriasis
IL-23 und IL-17 als Target –ausgewählte Studienbefunde
- Künstliche Intelligenz in der Diabetesprävention
Lebensstilinterventionen werden mit KI besser angenommen
- B-Zell-Lymphome
Bispezifische Antikörper – Mechanismen, Evidenz und zukünftige Rolle
- Sponsored Content: Praktisch im Alltag: Glukosewert einfach ablesen
Stärkung des Selbstmanagements, Entlastung in der Sprechstunde
- Dermatoskopische Befunde granulomatöser Erkrankungen
Kutane Sarkoidose, Necrobiosis lipoidica und Granuloma anulare
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie
Stellenwert von Vancomycin und Fidaxomicin ist gestiegen
- Studienreport