In der Primärversorgung sind Störungen der Darm-Hirn-Interaktion (Disorders of the gut-brain-axis) – auch als funktionelle gastrointestinale Störungen bekannt – sehr prävalent. Phytotherapeutika, wie beispielsweise eine proprietäre Kombination aus Pfefferminzöl (Mentha × piperita L.) und Kümmelöl (Carum carvi L.), werden häufig eingesetzt und es gibt eine zunehmend breitere Evidenzbasis hierzu.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psoriasisforschung: Was ist in der Pipeline?
Hochselektive orale TYK-Inhibitoren in Phase III
- Kardiometabolismus
Retatrutid und das TRIUMPH-Programm: der Triple-Agonist auf dem Weg
- Epilepsie
Neue diagnostische und therapeutische Ansätze
- Pädiatrisches Retinoblastom
Tumorumgebung und moderne augenerhaltenden Therapien
- Adhärenz und Management bei Asthma und COPD
Besser auf den Apotheker hören
- Fokus-Update 2026
Echokardiografie in der Cardio-Onkologie
- Körperliche Aktivität bei IBD
Sport ist kein Mord, hilft aber auch nicht
- Sponsored Content: Onkologie