Effektive Krebsvorsorge beginnt mit Risikoreduktion und Früherkennung – gleichzeitig steigt die Bedeutung des Managements chronischer Niereninsuffizienz in der Hausarztpraxis. Dieser Beitrag beleuchtet praxisnah die aktuellen Empfehlungen zur onkologischen Screeningdiagnostik, differenziert nach Tumorarten und Risikogruppen, sowie zentrale Aspekte der Diagnostik, Stadieneinteilung und Therapie bei CKD. Dabei wird besonders die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Hausarzt, Onkologe und Nephrologe hervorgehoben.
Autoren
- Andreas Grossmann
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada