Obwohl schwere COPD-Exazerbationen weithin als schlechte Prognosefaktoren anerkannt sind, ist über die langfristigen Auswirkungen selbst einer einzigen moderaten Exazerbation weniger bekannt. Kanadische Wissenschaftler haben sich dieser Aufgabe angenommen und den Zusammenhang zwischen früheren Exazerbationen und zukünftigen klinischen Ergebnissen erforscht.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne
Effekte einer Anti-Pickel-Creme: randomisierte Split-Face-Studie
- Neuro-Ophthalmologie
Visual Snow Syndrom: Von der rätselhaften Störung zu wirksamen Therapieoptionen
- Thrombozyten- und Leukozyten-Anomalien
Klonale oder reaktive Ursachen?
- Gonarthrose und Coxarthrose: Update zur konservativen Behandlung