Anlässlich des alljährlich im Oktober stattfindenden internationalen Aktionstages «World Mental Health Day» war auch das Zusammenspiel physischer und psychischer Komponenten bei Hauterkrankungen ein Thema. Die Psychodermatologie hat sich inzwischen etabliert. Ihre Erkenntnisse sind wissenschaftlich abgesichert. Insbesondere die frühe Integration der biopsychosozialen Perspektive in die Behandlung kann eine bedeutende Rolle in der erfolgreichen Therapie von Hauterkrankungen spielen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Sprue
- Case Report
76-jähriger Patient mit pustulösem Hautausschlag
- Sponsored Content: Psoriasis
Dauerhafte Erscheinungsfreiheit auch bei betroffenen speziellen Hautarealen
- Antithymozytenglobulin bei Kindern mit T1D
Altes Medikament, neue Hoffnung
- Ginkgo biloba
Datenbasis präklinischer und klinischer Studien wird zunehmend grösser
- Digitale Biomarker
Kontinuierliches Monitoring durch digitale Biomarker in der MS-Versorgung
- Nutzen, Grenzen und Sicherheitsaspekte
Phytotherapie bei Herz-Kreislauf
- Ergebnisse der FOREST-HCM-Studie