Digitale Biomarker könnten die MS-Versorgung grundlegend verändern: Eine Studie zeigt, dass Wearables und Smartphone-Tests Behinderung (EDSS) und Fatigue (FSMC) im Alltag zuverlässig abbilden. Motorische Leistungsdaten und Herzfrequenzvariabilität erlauben eine frühere Erkennung von Progression und könnten Therapieentscheidungen künftig deutlich präzisieren.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Polypharmazie: Nutzung von eHealth-Tools in der Schweiz
Befragungsstudie in der Primärversorgung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Vorhofflimmern
Antikoagulation nach Katheter-Ablation – für wie lange?
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung
Erkenntnisse einer landesweiten Umfrage in der Schweiz
- Schweres Asthma und CRSwNP