Die Finanzierung der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer erwies sich in den letzten Jahren zunehmend als schwierig. Um sie langfristig zu sichern, hat der Bundesrat eine Änderung des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) in Kraft gesetzt. Somit kann die Suva ab dem 1.1.26 zur Finanzierung beitragen, was bisher mangels gesetzlicher Grundlage nicht möglich war. Wird bei Patienten eine berufsbedingte Asbesterkrankung festgestellt, muss die Unfallversicherung des damaligen Arbeitgebers informiert werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Heterogene Sicherheitsprofile bei dermatologischen und endokrinen UE
Nicht alle GLP1-RA sind gleich
- Neuroendokrine Tumoren
Präzisionsmedizin in Diagnostik und Therapie
- Reizdarmsyndrom
Funktionelle Störung der Darm-Hirn-Interaktion – ein biopsychosoziales Konzept
- GLP1-Rezeptoragonisten
Positiver Einfluss auf Substanzkonsum und Abhängigkeit
- Schlafapnoe und kardiovaskuläre Erkrankungen
Atemlos durch die Nacht
- Diagnostik, Differenzierung und multimodale Therapie
Vulväre Erkrankungen und Vulvodynie
- Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom
Präzisionsimmuntherapie und lokale Behandlung
- Vom Symptom zur Diagnose