Das Streben nach Individualität stand im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses für Onkologie und Hämatologie in der Schweiz. Dieser Paradigmenwechsel soll das Leben der Patienten verändern und die Krebsbehandlung neu definieren. Fortschritte in der Genomik, Molekularbiologie und Datenanalyse können genutzt werden, um Behandlungen auf die einzigartigen genetischen und molekularen Profile des Tumors jedes Betroffenen zuzuschneiden.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Zelluläre und systemische Eisenhomöostase
«Steady State» – ein fein tariertes Gleichgewicht
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D