Tumorassoziierte Fatigue betrifft fast alle Krebspatienten im Verlauf der Erkrankung – oft belastend, manchmal langanhaltend. Eine sorgfältige Differenzialdiagnostik ist entscheidend, um behandelbare Ursachen zu erkennen und gezielt symptomatische wie auch kausale Therapien einzuleiten.
Autoren
- Dr. phil. Irene Fischer
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Krankheitsmodifizierende Therapien der ATTR-CM
TTR-Stabilisatoren, Gen-Silencing und Genschere: wo stehen wir?
- Sponsored Content: Cannabidiol (Epidyolex®)
Evidenzbasierte Ergänzung bei Lennox-Gastaut-Syndrom
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- HER2+ früher Brustkrebs
DESTINY‑Breast11 – neoadjuvantes T‑DXd ohne Anthrazykline
- Lavendel-Aromatherapie
Die Angst vorm Zahnarzt nehmen
- Digitale Dermatologie: innovative Projektbeispiele
KI und eHealth-Tools in der HS-Versorgung
- Mantelzelllymphom