Bei der akuten Herzinsuffizienz handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Zustand. Gemäss aktueller Leitlinienempfehlungen der European Society of Cardiology (ESC) soll die medikamentöse Therapie nach akuter Dekompensation noch im Krankenhaus implementiert und in zeitnahen regelmässigen Kontrolluntersuchungen ambulant intensiviert werden. Da eine unvollständige Rekompensation mit einer schlechteren Prognose assoziiert ist, wird nach Möglichkeiten gesucht, mit denen sich die Wirkung der Diuretikatherapie verstärken lässt, um die Entstauung zu unterstützen und zu beschleunigen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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