Glioblastome (GBM) zählen zu den aggressivsten und therapieresistentesten Tumoren des Zentralnervensystems und stellen sowohl Klinikerinnen und Kliniker als auch Forschende vor immense Herausforderungen. Trotz deutlicher Fortschritte in der Diagnostik und einer Verbesserung der Standardtherapie, die meist aus einer operativen Resektion, einer anschliessenden Strahlentherapie und der Gabe von Temozolomid besteht, sind die Überlebensaussichten nach wie vor unbefriedigend. Dies ist vor allem auf die ausgeprägte Resistenzlage, die komplexe Tumorheterogenität sowie die immunmodulierenden Eigenschaften der Glioblastomzellen und ihrer Mikroumgebung zurückzuführen.
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