Atopische Dermatitis (AD) zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. In einer Beobachtungsstudie wurden die Effekte von Dupilumab in einer Subpopulation von 6–11-jährigen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer AD evaluiert. Dabei zeigte sich unter anderem, dass sich unter Dupilumab-Therapie die Hautbarrierefunktion normalisierte, was sich in einem reduzierten transepidermalen Wasserverlust (TEWL) widerspiegelte.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Klinisch suspekte Arthralgien
«Watchful waiting» oder Intervention?
- Tumoren des Calcaneus
Diagnostische Herausforderungen seltener Fersentumoren
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?